Nollendorfplatz und Drogenhandel, Südkreuz und Diebstahl, Hauptstraße und Schlägereien: Wenn du in Tempelhof-Schöneberg wohnst, sind dir solche Meldungen vertraut.[7] Aber passen sie zu dem, was die Polizei tatsächlich erfasst?
Um das zu klären, haben wir zwei Quellen durchgesehen: den Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin, Stand 2025[1], und die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025[2]. Du erfährst, wo Tempelhof-Schöneberg unter den zwölf Bezirken landet, welche Bezirksregionen zwischen Schöneberg und Lichtenrade die meisten Fälle aufweisen und in welche Richtung sich die Zahlen seit Jahren bewegen.
- Wie viele Straftaten hat die Polizei 2025 in Tempelhof-Schöneberg erfasst?
- Rang 5 in Berlin: Tempelhof-Schöneberg zwischen Innenstadt und Stadtrand
- Welche Delikte in Tempelhof-Schöneberg am häufigsten vorkommen
- Schöneberg, Tempelhof, Lichtenrade: wo die Belastung am höchsten ist
- Wie sich die Zahlen seit 2016 entwickelt haben
- Wer wird in Berlin einer Straftat verdächtigt?
- Häufige Fragen zu Straftaten in Tempelhof-Schöneberg
- Quellen
Wie viele Straftaten hat die Polizei 2025 in Tempelhof-Schöneberg erfasst?
Die Antwort lautet 37.785 Straftaten[1] für das Jahr 2025. Ein Jahr zuvor standen noch 40.546 Fälle in der Statistik, der Bezirk verzeichnet also 2.761 Taten weniger, ein Rückgang von 6,8 Prozent.
Wirklich vergleichen lässt sich aber erst die Zahl pro 100.000 Einwohner. Sie beträgt für Tempelhof-Schöneberg 2025 rund 10.580, deutlich weniger als 2024 mit 11.390. Unter den Berliner Bezirken bedeutet das Rang 5 von 12.
Wie viele dieser Fälle aufgeklärt wurden, verrät der Kriminalitätsatlas für den Bezirk nicht. Die berlinweite Quote für 2025, das letzte komplett ausgewertete PKS-Jahr, beträgt 44,9 Prozent. 2024 waren es 45,5 Prozent.[2]
Wie liest du den Wert pro 100.000 Einwohner?
Mit der Kennzahl Straftaten pro 100.000 Einwohner gleicht die Polizei Berlin aus, dass Bezirke und Ortsteile ganz unterschiedlich viele Bewohner haben.[4] Erst dadurch kannst du Schöneberg Nordwest mit Lichtenrade Nord vergleichen. Die bloße Zahl der Fälle hilft dir dabei wenig: Ein einwohnerstarker Bezirk mit hohen Fallzahlen kann pro Kopf besser dastehen als ein kleiner mit wenigen Taten.
Rang 5 in Berlin: Tempelhof-Schöneberg zwischen Innenstadt und Stadtrand
Beim Vergleich der Straftaten je 100.000 Einwohner landet Tempelhof-Schöneberg 2025 auf Platz 5 von 12.[1] Der Bezirk steht damit genau im Mittelfeld der Stadt.
| Platz | Bezirk | Straftaten je 100.000 Einwohner (2025) |
|---|---|---|
| 1 | Mitte | 19.921 |
| 2 | Friedrichshain-Kreuzberg | 17.879 |
| 3 | Charlottenburg-Wilmersdorf | 13.162 |
| 4 | Neukölln | 12.555 |
| 5 | Tempelhof-Schöneberg | 10.577 |
| 6 | Spandau | 9.649 |
| 7 | Lichtenberg | 9.477 |
| 8 | Reinickendorf | 8.904 |
| 9 | Marzahn-Hellersdorf | 8.351 |
| 10 | Pankow | 8.305 |
| 11 | Treptow-Köpenick | 8.063 |
| 12 | Steglitz-Zehlendorf | 6.624 |
Rund 10.580 Taten pro 100.000 Einwohner sind weit entfernt von den Innenstadtbezirken, wo Mitte auf rund 19.900 und Friedrichshain-Kreuzberg auf rund 17.900 kommt. Gegenüber Steglitz-Zehlendorf, dem sichersten Bezirk, liegt Tempelhof-Schöneberg jedoch etwa 60 Prozent höher.
Welche Delikte in Tempelhof-Schöneberg am häufigsten vorkommen
An erster Stelle steht, wie in allen Bezirken der Stadt, der Diebstahl. Körperverletzungen folgen weit dahinter auf Rang zwei, Sachbeschädigungen auf Rang drei. So sieht die Verteilung aus:
| Delikt | Fälle 2025 | Je 100.000 Einwohner |
|---|---|---|
| Diebstahl insgesamt | 17.335 | 4.853 |
| Körperverletzung insgesamt | 3.814 | 1.068 |
| Sachbeschädigung | 3.700 | 1.036 |
| Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung, Nachstellung | 1.944 | 544 |
| Diebstahl an oder aus Kfz | 3.185 | 892 |
| Gefährliche und schwere Körperverletzung | 904 | 253 |
| Wohnraumeinbruch | 963 | 270 |
| Fahrraddiebstahl | 2.037 | 570 |
| Rauschgiftdelikte | 678 | 190 |
| Diebstahl von Kraftwagen | 677 | 190 |
| Branddelikte insgesamt | 286 | 80 |
| Sachbeschädigung durch Graffiti | 701 | 196 |
| Raub | 304 | 85 |
| Straßenraub, Handtaschenraub | 176 | 49 |
| Brandstiftung | 101 | 28 |
Die wichtigsten Punkte aus der Tabelle:
- Fast jede zweite Tat ist ein Diebstahl. 17.335 Fälle entsprechen rund 46 Prozent aller Straftaten, die 2025 in Tempelhof-Schöneberg aktenkundig wurden. Um Fahrzeuge geht es bei 3.862 davon, gezählt sind Diebstähle an oder aus Kfz und von Kraftwagen. Gelöst werden in dieser Deliktgruppe berlinweit nur rund 21 Prozent der Fälle.
- Körperverletzungen nehmen ab. 3.814 Fälle nach 3.996 im Vorjahr ergeben ein Minus von 4,6 Prozent. Weil Opfer und Täter einander oft kennen, klärt die Polizei solche Taten berlinweit zu rund 80 Prozent auf.
- Einbrüche in Wohnungen steigen deutlich. Mit 963 Fällen liegt der Bezirk rund 21 Prozent über dem Wert von 2024, damals waren es 796. In ganz Berlin scheitert etwa jeder zweite Einbruch schon im Versuch.
- Zwei Schöneberger Regionen stechen heraus. Schöneberg Nordwest und Schöneberg Südost kommen gemeinsam auf rund 31 Prozent aller Straftaten des Bezirks im Jahr 2025. Bei den vielen Geschäftsstraßen und Verkehrsknoten dort ist das nachvollziehbar.
Schöneberg, Tempelhof, Lichtenrade: wo die Belastung am höchsten ist
Insgesamt 15 Bezirksregionen gibt es in Tempelhof-Schöneberg.[6] Für jede davon liefert die Polizei eigene Fallzahlen und eigene Werte je 100.000 Einwohner. Schau dir am besten beides an: Die Fallzahl verrät, wie viel in einer Region los ist, und der Wert pro Kopf berücksichtigt, wie viele Menschen dort leben. Erst zusammen wird etwa der Vergleich zwischen Friedenau und Mariendorf fair.
| Rang | Bezirksregion | Fälle 2025 | Je 100.000 Einwohner |
|---|---|---|---|
| 1 | Schöneberg Nordwest | 6.371 | 24.187 |
| 2 | Schöneberg Südost | 5.149 | 16.224 |
| 3 | Tempelhof Nord | 2.836 | 14.868 |
| 4 | Tempelhof Südost | 2.121 | 13.804 |
| 5 | Schöneberg Nordost | 3.299 | 13.677 |
| 6 | Tempelhof Südwest | 3.454 | 10.609 |
| 7 | Schöneberg Südwest | 1.934 | 9.089 |
| 8 | Mariendorf Süd | 1.705 | 8.051 |
| 9 | Friedenau Ost | 1.610 | 7.532 |
| 10 | Mariendorf Nord | 2.305 | 7.006 |
| 11 | Marienfelde Süd | 986 | 6.886 |
| 12 | Marienfelde Nord | 1.075 | 5.990 |
| 13 | Friedenau West | 1.526 | 5.812 |
| 14 | Lichtenrade Süd | 1.639 | 5.199 |
| 15 | Lichtenrade Nord | 995 | 4.682 |
Am stärksten belastet ist 2025 Schöneberg Nordwest mit 24.187 Straftaten pro 100.000 Einwohner. Das sind 129 Prozent mehr als im Schnitt des Bezirks. In dieser Region treffen Geschäftsstraßen, Einkaufslagen und stark genutzte Verkehrsachsen aufeinander, und genau dort erfasst die Polizei am häufigsten Ladendiebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung.
Ganz am anderen Ende steht Lichtenrade Nord. 995 Fälle und 4.682 Taten je 100.000 Einwohner sind die niedrigsten Werte in Tempelhof-Schöneberg.
Wie sich die Zahlen seit 2016 entwickelt haben
Im Rückblick auf zehn Jahre pendelte die Zahl der Straftaten im Bezirk zwischen 34.975 und 41.776 pro Jahr. Den Spitzenwert erreichte Tempelhof-Schöneberg 2023 mit 41.776 Fällen, den niedrigsten Stand 2021 mit 34.975.
Straftaten pro Jahr in Tempelhof-Schöneberg laut Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin.
Bezogen auf die Einwohnerzahl geht es abwärts: 11.764 Taten je 100.000 Einwohner waren es 2016, 10.577 sind es 2025. Pro Kopf zählt die Polizei damit heute rund 10 Prozent weniger Straftaten als vor knapp zehn Jahren. Der Bezirk ist also im Schnitt nicht gefährlicher geworden, er hat nur mehr Einwohner.
Wer wird in Berlin einer Straftat verdächtigt?
Zur Herkunft der Daten
Angaben zu Tatverdächtigen macht die Polizei Berlin einmal jährlich im PKS-Kurzbericht, und zwar nur berlinweit. Für Tempelhof-Schöneberg gibt es keine eigenen Werte. Die Anteile unten stammen aus dem Berichtsjahr 2025, gelten für die ganze Stadt und lassen sich nicht einfach auf den Bezirk umlegen.
Insgesamt 132.279 Tatverdächtige hat die Polizei Berlin 2025 ermittelt[2], dem letzten Jahr mit vollständigem PKS-Bericht. 2024 waren es 143.534, also 11.255 mehr. Noch wichtiger ist die sogenannte Tatverdächtigenbelastungszahl, die angibt, wie viele Tatverdächtige auf 100.000 Einwohner kommen. Sie sank 2025 erneut, von 2.958 auf 2.879. Die Zahl geht damit absolut zurück und ebenso im Verhältnis zur wachsenden Einwohnerschaft.
Zugleich stammen mehr Tatverdächtige aus der Stadt selbst. 2025 hatten 74,5 Prozent ihren Wohnsitz in Berlin, 2024 waren es 69,9 Prozent. Gut ein Viertel hielt sich demnach als Tourist, Pendler, Geschäftsreisender oder Reisetäter in Berlin auf.
Wie viele Tatverdächtige haben einen deutschen Pass?
Rechnest du die ausländerrechtlichen Verstöße heraus, also Aufenthaltsdelikte und Ähnliches, das nur Nichtdeutsche begehen können, ergibt sich für ganz Berlin 2025 folgendes Bild[2]:
- 56,7 Prozent deutsche Tatverdächtige
- 43,3 Prozent nichtdeutsche Tatverdächtige, im Jahr davor 43,9 Prozent
Zwischen den Deliktgruppen gibt es dabei große Unterschiede, wie die folgende Auswahl schwerer Straftaten zeigt:
| Deliktgruppe | Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger (2025) | Vorjahr (2024) |
|---|---|---|
| Wohnraumeinbruchdiebstahl | 75,0 % | 70,8 % |
| Raub | 55,0 % | 55,3 % |
| Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte | 44,3 % | 44,6 % |
| Gefährliche und schwere Körperverletzung | 44,1 % | 44,3 % |
| Straftaten gegen die persönliche Freiheit | 39,4 % | 39,2 % |
| Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung | 36,9 % | 38,4 % |
Heraus sticht vor allem der Wohnungseinbruch. Drei von vier Tatverdächtigen (75,0 Prozent) sind hier Nichtdeutsche, 56,8 Prozent haben ihren Wohnsitz gar nicht in Deutschland. Keine andere Deliktgruppe wird so stark von reisenden Tätern bestimmt, und das schon seit Jahren.
Sagt die Statistik etwas über Migrationshintergrund?
Nein. Die Polizeiliche Kriminalstatistik notiert die Staatsangehörigkeit, also welchen Pass jemand besitzt, und sonst nichts zur Herkunft. Ein Berliner mit deutschem Pass, dessen Familie eingewandert ist, wird als deutscher Tatverdächtiger gezählt. Zahlen, die Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund gegenüberstellen, liefert die PKS deshalb nicht.
Einen längerfristigen Anhaltspunkt bietet der Blick in die Gefängnisse. Dort sitzen Verurteilte, keine bloß Verdächtigen, und Touristen oder Geschäftsreisende auf Kurzbesuch fallen heraus. Am 31. März 2025 lag der Anteil nichtdeutscher Strafgefangener und Sicherungsverwahrter im Berliner Justizvollzug bei rund 49 Prozent, Staatenlose und ungeklärte Fälle mitgezählt[3].
60 Prozent dieser nichtdeutschen Gefangenen hatten eine europäische Staatsangehörigkeit. Auf asiatische entfielen 21 Prozent, auf afrikanische 12 Prozent und auf amerikanische ein Prozent, weitere sechs Prozent waren staatenlos.
Allerdings erfasst auch der Justizvollzug nur den Pass. Eine einheitliche Statistik für ganz Deutschland, die Gefangene nach Migrationshintergrund aufschlüsselt, gibt es nicht.
Grenzen der Statistik
Ohne diese Einordnung solltest du die Zahlen nicht teilen:
- Tatverdächtige sind nicht automatisch Täter. Die PKS zählt Verdachtsfälle zu dem Zeitpunkt, an dem die Polizei ihre Ermittlungen abschließt.[5] Über eine Verurteilung sagt das nichts, bis zu einem Urteil gilt die Unschuldsvermutung.
- Mit "nichtdeutsch" ist die Staatsangehörigkeit gemeint. Über einen Migrationshintergrund sagt der Begriff nichts, siehe oben.
- Auch Reisende, Touristen und Asylsuchende stecken in den Zahlen. Erwischt die Polizei etwa eine Touristin aus Warschau, Paris oder Hamburg beim Ladendiebstahl, zählt der Fall in Berlin, auch wenn sie dort gar nicht wohnt. Das erklärt bei manchen Delikten einen großen Teil der nichtdeutschen Anteile, deutlich beim Wohnungseinbruch mit 56,8 Prozent Tatverdächtigen ohne Wohnsitz in Deutschland.
- Die Altersstruktur spielt eine große Rolle. Junge Männer sind in der Kriminalstatistik die am stärksten belastete Gruppe. Unter den Nichtdeutschen in Berlin sind im Schnitt mehr junge Menschen und mehr Männer als unter den Deutschen. Allein das führt rechnerisch zu höheren Anteilen bei den Tatverdächtigen, über den einzelnen Menschen sagt das nichts.
- Nicht jede Tat wird gemeldet. Wie oft Menschen Anzeige erstatten, unterscheidet sich je nach Delikt, Umfeld und Wohngegend. Davon hängt ab, was in der Statistik überhaupt ankommt.
Häufige Fragen zu Straftaten in Tempelhof-Schöneberg
Welcher Teil von Tempelhof-Schöneberg ist am sichersten?
Lichtenrade Nord. Mit 4.682 Straftaten je 100.000 Einwohner hatte die Region 2025 die niedrigste Belastung im Bezirk, und auch die 995 erfassten Fälle sind der geringste Wert aller 15 Bezirksregionen.
Wo gibt es in Tempelhof-Schöneberg die meisten Straftaten?
In Schöneberg Nordwest: 24.187 Taten pro 100.000 Einwohner bedeuten 2025 Platz 1 im Bezirk. Es folgen Schöneberg Südost mit 16.224 und Tempelhof Nord mit 14.868.
Wie steht Tempelhof-Schöneberg im Vergleich zu anderen Bezirken da?
Mit rund 10.580 Straftaten je 100.000 Einwohner bleibt der Bezirk klar unter Mitte (19.921) und Friedrichshain-Kreuzberg (17.879). In der Rangliste aller zwölf Bezirke steht Tempelhof-Schöneberg 2025 auf Platz 5. Weniger belastet sind Spandau, Lichtenberg, Reinickendorf, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Treptow-Köpenick und Steglitz-Zehlendorf.
Welcher Anteil der Straftaten wird in Berlin aufgeklärt?
Bezirkszahlen zur Aufklärung veröffentlicht der Kriminalitätsatlas nicht. Berlinweit waren es 2025 44,9 Prozent und damit weniger als 2024 (45,5 Prozent). Große Unterschiede gibt es nach Delikt: Körperverletzungen werden zu rund 79 Prozent aufgeklärt, Diebstähle zu gerade einmal 21,1 Prozent.
Wie viele Tatverdächtige in Berlin sind keine Deutschen?
43,3 Prozent im Jahr 2025, wenn du ausländerrechtliche Verstöße nicht mitzählst. Im Vorjahr lag der Wert bei 43,9 Prozent, er ist also leicht gesunken. Denk daran, dass die PKS nur die Staatsangehörigkeit erfasst und keinen Migrationshintergrund.
Sind in Tempelhof-Schöneberg mehr Nichtdeutsche tatverdächtig als im Berliner Schnitt?
Dazu gibt es keine Daten: Der Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin enthält keine Aufteilung der Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit für einzelne Bezirke. Die Werte für ganz Berlin kannst du auch nicht direkt auf Tempelhof-Schöneberg anwenden, denn Sozialstruktur, Alter der Bevölkerung und Tourismus unterscheiden sich vom städtischen Mittel.
Ist Tempelhof-Schöneberg heute sicherer als vor zehn Jahren?
Pro Kopf gerechnet ein wenig. Die Zahl der Straftaten schwankte seit 2016 zwischen rund 34.975 und 41.776 im Jahr, der Wert je 100.000 Einwohner ging aber von 11.764 (2016) auf 10.577 (2025) zurück.