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Tempelhof-Schöneberg Kriminalität 2026: Zahlen, Kieze und Trends

Von Franziska Witte | 9. Juni 2026
Tempelhof-Schöneberg Kriminalität 2026: Zahlen, Kieze und Trends © Christian Müller
Symbolbild: Wohnungseinbruch in einem Berliner Mehrfamilienhaus

Wer in Tempelhof-Schöneberg lebt, kennt die Schlagzeilen über Drogenhandel rund um den Nollendorfplatz, Diebstähle am Bahnhof Südkreuz oder Schlägereien an der Hauptstraße.[7] Doch wie sieht das Lagebild tatsächlich aus, wenn man sich die offiziellen Zahlen ansieht?

Wir haben den Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin (Stand 2025)[1] und die Polizeiliche Kriminalstatistik 2024[2] ausgewertet und zeigen, wie sicher Tempelhof-Schöneberg im Vergleich zu den anderen elf Berliner Bezirken ist, in welchen Kiezen die meisten Straftaten registriert werden und wie sich die Lage über die letzten Jahre entwickelt hat.

Was dich erwartet

Wie viele Straftaten gab es 2025 in Tempelhof-Schöneberg?

Im Jahr 2025 hat die Polizei in Tempelhof-Schöneberg insgesamt 37.785 Straftaten[1] erfasst. Das sind 2.761 Fälle weniger als im Vorjahr (40.546 Straftaten in 2024), ein Rückgang um 6,8 Prozent.

Aussagekräftiger als die reine Fallzahl ist der Wert pro 100.000 Einwohner. Für Tempelhof-Schöneberg lag er 2025 bei rund 10.580 und ist gegenüber 2024 (11.390) deutlich gesunken. Tempelhof-Schöneberg belegt damit Platz 5 von 12 im Berliner Bezirksranking.

Die Aufklärungsquote wird im Kriminalitätsatlas nicht bezirksweise ausgewiesen. Berlinweit lag sie 2024, dem letzten Jahr mit konsolidierter PKS-Auswertung, unverändert bei 45,5 Prozent.[2]

Wie sind die Zahlen pro 100.000 Einwohner zu lesen?

Die Polizei Berlin nutzt für ihre Statistiken die Bezugsgröße Straftaten pro 100.000 Einwohner. Sie macht Bezirke und Kieze unterschiedlicher Größe erst vergleichbar, weil sie die Bevölkerungszahl herausrechnet.[4] Eine reine Fallzahl sagt für sich allein wenig aus: ein großer Bezirk mit vielen Straftaten kann pro Kopf trotzdem sicherer sein als ein kleiner Bezirk mit weniger Vorfällen.

Tempelhof-Schöneberg im Vergleich: So sicher ist der Bezirk gegenüber den anderen Berliner Bezirken

Im Bezirksranking nach Straftaten pro 100.000 Einwohner belegt Tempelhof-Schöneberg 2025 Platz 5 von 12.[1] Damit liegt Tempelhof-Schöneberg im Mittelfeld der Berliner Bezirke.

PlatzBezirkStraftaten je 100.000 Einwohner (2025)
1Mitte19.921
2Friedrichshain-Kreuzberg17.879
3Charlottenburg-Wilmersdorf13.162
4Neukölln12.555
5Tempelhof-Schöneberg10.577
6Spandau9.649
7Lichtenberg9.477
8Reinickendorf8.904
9Marzahn-Hellersdorf8.351
10Pankow8.305
11Treptow-Köpenick8.063
12Steglitz-Zehlendorf6.624

Mit rund 10.580 registrierten Straftaten pro 100.000 Einwohnern liegt Tempelhof-Schöneberg unter den Innenstadtwerten (Mitte rund 19.900, Friedrichshain-Kreuzberg rund 17.900), aber etwa 60 Prozent über dem sichersten Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

Die häufigsten Delikte in Tempelhof-Schöneberg

Wie überall in Berlin macht Diebstahl auch in Tempelhof-Schöneberg den größten Anteil aus. Mit Abstand auf Platz zwei stehen Körperverletzungen, auf Platz drei Sachbeschädigungen. Die Verteilung im Überblick:

DeliktFälle 2025Je 100.000 Einwohner
Diebstahl insgesamt17.3354.853
Körperverletzung insgesamt3.8141.068
Sachbeschädigung3.7001.036
Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung, Nachstellung1.944544
Diebstahl an oder aus Kfz3.185892
Gefährliche und schwere Körperverletzung904253
Wohnraumeinbruch963270
Fahrraddiebstahl2.037570
Rauschgiftdelikte678190
Diebstahl von Kraftwagen677190
Branddelikte insgesamt28680
Sachbeschädigung durch Graffiti701196
Raub30485
Straßenraub, Handtaschenraub17649
Brandstiftung10128

Was hinter den nüchternen Zahlen steckt:

  • Diebstahl dominiert weiter. Mit 17.335 Fällen macht Diebstahl rund 46 Prozent aller registrierten Tempelhof-Schöneberger Straftaten aus. Allein auf Kraftfahrzeuge entfallen 3.862 Fälle (Diebstahl an oder aus Kfz plus Diebstahl von Kraftwagen). Berlinweit liegt die Aufklärungsquote in dieser Deliktgruppe bei nur etwa 21 Prozent.
  • Körperverletzung geht zurück. Die Veränderung von 3.996 auf 3.814 Fälle entspricht minus 4,6 Prozent. Die Aufklärungsquote ist mit rund 80 Prozent berlinweit allerdings hoch, weil sich Täter und Opfer oft kennen.
  • Wohnungseinbruch zieht spürbar an. 963 Fälle bedeuten ein Plus von rund 21 Prozent gegenüber 2024 (796 Fälle). Berlinweit endet etwa jeder zweite Einbruch im Versuchsstadium.
  • Schwerpunkte sind Schöneberg Nordwest und Schöneberg Südost. Diese beiden Bezirksregionen stellen zusammen rund 31 Prozent aller Tempelhof-Schöneberger Straftaten 2025, was angesichts ihrer Geschäftsstraßen und Verkehrsknoten plausibel ist.

In welchen Tempelhof-Schöneberger Kiezen ist die Kriminalität am höchsten?

Tempelhof-Schöneberg ist in 15 Bezirksregionen unterteilt.[6] Die Polizei weist Fallzahlen und Werte pro 100.000 Einwohner für jede dieser Regionen einzeln aus. Wer wissen will, wo die meisten Straftaten registriert werden, sollte beide Zahlen kennen: die absolute Fallzahl zeigt das Geschehen, der Wert pro 100.000 Einwohner rechnet die Einwohnerzahl heraus und macht den Vergleich erst fair.

RangBezirksregionFälle 2025Je 100.000 Einwohner
1Schöneberg Nordwest6.37124.187
2Schöneberg Südost5.14916.224
3Tempelhof Nord2.83614.868
4Tempelhof Südost2.12113.804
5Schöneberg Nordost3.29913.677
6Tempelhof Südwest3.45410.609
7Schöneberg Südwest1.9349.089
8Mariendorf Süd1.7058.051
9Friedenau Ost1.6107.532
10Mariendorf Nord2.3057.006
11Marienfelde Süd9866.886
12Marienfelde Nord1.0755.990
13Friedenau West1.5265.812
14Lichtenrade Süd1.6395.199
15Lichtenrade Nord9954.682

Schöneberg Nordwest ist 2025 die Bezirksregion mit der höchsten Kriminalitätsbelastung in Tempelhof-Schöneberg. Ihre Quote von 24.187 Straftaten pro 100.000 Einwohner liegt 129 Prozent über dem Tempelhof-Schöneberger Schnitt. Hier konzentrieren sich Geschäftsstraßen, Einkaufslagen und stark frequentierte Verkehrsachsen, an denen Ladendiebstahl, Sachbeschädigung und Körperverletzung am häufigsten registriert werden.

Am ruhigsten ist Lichtenrade Nord. Mit 995 Fällen und 4.682 Straftaten pro 100.000 Einwohner verzeichnet die Region die niedrigsten Werte in Tempelhof-Schöneberg.

Kriminalität im Zeitverlauf

Über die letzten zehn Jahre hat sich die Tempelhof-Schöneberger Kriminalitätsentwicklung in einem Korridor zwischen 34.975 und 41.776 Fällen pro Jahr bewegt. Der Höchststand wurde 2023 mit 41.776 Straftaten registriert, der Tiefststand 2021 mit 34.975 Fällen.

0k16k33k50k40.896201639.611201741.580201839.829201939.081202034.975202139.290202241.776202340.546202437.7852025

Erfasste Straftaten in Tempelhof-Schöneberg pro Jahr. Quelle: Kriminalitätsatlas Polizei Berlin.

Pro 100.000 Einwohner ist Tempelhof-Schöneberg im Sinkflug. 2016 lag der Wert bei 11.764, 2025 bei 10.577. Heißt: pro Kopf werden heute rund 10 Prozent weniger Straftaten registriert als vor knapp zehn Jahren. Tempelhof-Schöneberg ist im Schnitt also nicht unsicherer geworden, wohl aber bevölkerungsreicher.

Wer sind die Tatverdächtigen in Berlin?

Hinweis zur Datenebene

Die Polizei Berlin veröffentlicht Tatverdächtigen-Zahlen nur berlinweit, nicht auf Bezirksebene, und nur jährlich im PKS-Kurzbericht. Die folgenden Anteile gelten für ganz Berlin und beziehen sich auf den letzten verfügbaren Berichtszeitraum 2024. Sie lassen sich nicht ohne Weiteres auf Tempelhof-Schöneberg übertragen.

2024, dem letzten Jahr mit vollständigem PKS-Bericht, hat die Polizei Berlin 143.534 Tatverdächtige ermittelt[2], 2.914 mehr als im Vorjahr. Wichtig ist die Tatverdächtigenbelastungszahl, also die Zahl der Tatverdächtigen pro 100.000 Einwohner. Sie ist 2024 leicht gesunken, von 3.045 auf 2.958. Die Bevölkerung wächst also schneller als die Zahl der ermittelten Tatverdächtigen.

Auffällig ist der hohe Anteil reisender Tatverdächtiger. Nur 69,9 Prozent der in Berlin ermittelten Tatverdächtigen wohnen auch in Berlin, im Vorjahr waren es noch 72,7 Prozent. Knapp ein Drittel der Tatverdächtigen ist also als Tourist, Pendler, Geschäftsreisender oder Reisetäter in der Stadt.

Deutsche und nichtdeutsche Tatverdächtige im Vergleich

Bei den Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße, also abgesehen von Aufenthalts- und ähnlichen Delikten, die nur Nichtdeutsche begehen können, entfielen 2024 berlinweit[2]:

  • 56,1 Prozent der Tatverdächtigen auf deutsche Staatsangehörige
  • 43,9 Prozent auf nichtdeutsche Staatsangehörige (Vorjahr 43,2 Prozent)

Die Anteile schwanken je nach Deliktgruppe erheblich. Eine Übersicht für ausgewählte schwere Delikte:

DeliktgruppeAnteil nichtdeutscher Tatverdächtiger (2024)Vorjahr (2023)
Wohnraumeinbruchdiebstahl70,8 %64,4 %
Raub55,3 %53,1 %
Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte44,6 %40,0 %
Gefährliche und schwere Körperverletzung44,3 %42,9 %
Straftaten gegen die persönliche Freiheit39,2 %37,1 %
Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung38,4 %35,9 %

Besonders auffällig ist der Wohnungseinbruch: 70,8 Prozent der Tatverdächtigen sind nichtdeutsche Staatsangehörige, und 50,8 Prozent wohnen nicht in Deutschland. Der hohe Anteil reisender Täter ist seit Jahren bekannt und prägt diese Deliktgruppe stärker als jede andere.

Was ist mit dem Migrationshintergrund?

Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst nur die Staatsangehörigkeit, also den Pass, nicht den Migrationshintergrund einer Person. Ein in Berlin geborener Mensch mit deutschem Pass zählt als deutscher Tatverdächtiger, auch wenn die Familie eingewandert ist. Eine Aufschlüsselung "Deutsche mit Migrationshintergrund" gegen "Deutsche ohne Migrationshintergrund" gibt die PKS nicht her.

Wer dennoch einen längerfristigen Anhaltspunkt sucht, kann auf den Strafvollzug schauen. Wer im Gefängnis sitzt, ist verurteilt, nicht nur tatverdächtig, und kurzzeitige Touristen oder Geschäftsreisende fallen in dieser Statistik weg. Im Berliner Justizvollzug lag der Anteil nichtdeutscher Strafgefangener und Sicherungsverwahrter (einschließlich staatenlos und ungeklärt) am Stichtag 31. März 2023 bei rund 47 Prozent[3].

Von den nichtdeutschen Inhaftierten besaßen 60 Prozent eine europäische, 21 Prozent eine asiatische, 12 Prozent eine afrikanische und ein Prozent eine amerikanische Staatsangehörigkeit, sechs Prozent waren staatenlos.

Auch dieser Wert misst aber nur die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund. Eine bundesweit einheitliche Justizvollzugsstatistik nach Migrationshintergrund gibt es nicht.

Wichtige methodische Einschränkungen

Die Zahlen sollten ohne diese Einordnungen nicht weitergegeben werden:

  • Tatverdächtige sind keine verurteilten Täter. Die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst Verdachtsfälle nach polizeilichem Abschluss der Ermittlungen.[5] Eine spätere Verurteilung ist damit nicht ausgesprochen, jeder Tatverdächtige gilt bis zum Urteil als unschuldig.
  • "Nichtdeutsch" bezeichnet die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund. Siehe Erläuterung oben.
  • Touristen, Reisende und Asylsuchende sind enthalten. Wer als Tourist beim Ladendiebstahl erwischt wird, taucht in der Berliner Statistik auf, obwohl er in Paris, Warschau oder Hamburg wohnt. Bei einigen Delikten erklärt das einen erheblichen Teil der nichtdeutschen Anteile, siehe Wohnungseinbruch mit 50,8 Prozent nicht in Deutschland wohnhafter Tatverdächtiger.
  • Demografische Effekte sind groß. Junge Männer sind die statistisch am stärksten kriminalitätsbelastete Gruppe. Da die in Berlin lebende nichtdeutsche Bevölkerung im Schnitt jünger und männerlastiger ist als die deutsche, ergeben sich allein daraus rechnerisch höhere Tatverdächtigen-Anteile, ohne dass sich daraus eine Aussage über einzelne Personen ableiten ließe.
  • Anzeigeverhalten ist nicht neutral. Nicht jede Straftat wird angezeigt. Anzeigequoten unterscheiden sich nach Delikt, sozialem Umfeld und Wohnviertel und beeinflussen, welche Fälle überhaupt in die Statistik einfließen.

Häufige Fragen zur Kriminalität in Tempelhof-Schöneberg

Welcher Tempelhof-Schöneberger Kiez gilt als sicherster?

Mit 4.682 Straftaten pro 100.000 Einwohner ist Lichtenrade Nord 2025 die sicherste Bezirksregion in Tempelhof-Schöneberg. Die Fallzahl von 995 registrierten Straftaten ist auch absolut betrachtet die niedrigste im Bezirk.

Welcher Kiez hat die höchste Kriminalitätsrate in Tempelhof-Schöneberg?

Schöneberg Nordwest führt das Tempelhof-Schöneberger Ranking 2025 mit 24.187 Straftaten pro 100.000 Einwohner an, gefolgt von Schöneberg Südost (16.224) und Tempelhof Nord (14.868).

Wie sicher ist Tempelhof-Schöneberg im Vergleich zu den anderen Berliner Bezirken?

Tempelhof-Schöneberg liegt mit rund 10.580 Straftaten pro 100.000 Einwohner unter den Innenstadtbezirken Mitte (19.921) und Friedrichshain-Kreuzberg (17.879). Im Ranking aller zwölf Berliner Bezirke belegt Tempelhof-Schöneberg 2025 Platz 5, vor Spandau, Lichtenberg, Reinickendorf, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, Treptow-Köpenick, Steglitz-Zehlendorf.

Wie hoch ist die Aufklärungsquote in Berlin?

Eine bezirksspezifische Aufklärungsquote wird im Kriminalitätsatlas der Polizei Berlin nicht veröffentlicht. Berlinweit lag sie 2024 bei 45,5 Prozent, unverändert gegenüber 2023. Bei Körperverletzungsdelikten erreicht sie rund 80 Prozent, bei Diebstahl dagegen nur 21,4 Prozent.

Wie hoch ist der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger in Berlin?

Bei Straftaten ohne ausländerrechtliche Verstöße lag der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger 2024 berlinweit bei 43,9 Prozent. Der Wert ist gegenüber dem Vorjahr (43,2 Prozent) leicht gestiegen. Wichtig: die Polizeiliche Kriminalstatistik erfasst nur die Staatsangehörigkeit, nicht den Migrationshintergrund.

Werden in Tempelhof-Schöneberg überdurchschnittlich viele Nichtdeutsche straffällig?

Eine bezirksbezogene Aufschlüsselung der Tatverdächtigen nach Staatsangehörigkeit veröffentlicht die Polizei Berlin im Kriminalitätsatlas nicht. Die berlinweiten Anteile lassen sich nicht 1:1 auf Tempelhof-Schöneberg übertragen, weil sich Sozialstruktur, Altersverteilung und Tourismusaufkommen vom Berliner Mittel unterscheiden.

Wie hat sich die Kriminalität in Tempelhof-Schöneberg über die letzten Jahre entwickelt?

Die Fallzahlen bewegen sich seit 2016 in einem Korridor zwischen rund 34.975 und 41.776 Straftaten pro Jahr. Der Wert pro 100.000 Einwohner ist im selben Zeitraum von 11.764 im Jahr 2016 auf 10.577 in 2025 gesunken. Tempelhof-Schöneberg ist gemessen an der Einwohnerzahl also tendenziell etwas sicherer geworden.

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Franziska Witte
Franziska Witte
Freie Journalistin

Freiberufliche Journalistin, in Schöneberg geboren, kurz weggezogen, schnell zurückgekehrt. Arbeitet nebenbei als Autorin und kennt gefühlt jeden zweiten Ladenbesitzer persönlich.

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